| Santuario de Fatima am Rand des Lavastroms Diese Kapelle wurde von den Dorfbewohnern aus Dankbarkeit dafür errichtet, dass der Vulkan das Dorf verschonte |
11. November ■ Von San Nicolás zum Volcán San Juan
Die heutige Tour Nr 41, die wir bereits kannten, führte uns auf den Spuren des Vulkanausbruchs von 1949 nach oben.
| Bachbett |
Wir starteten in San Nicolás, 10 km südlich von hier. Es ging konsequent nach oben. Interessant war die schwarze Lavaspur im Hang, an deren Rand wir aufstiegen.
| Nach dem Feuer |
Letzte Woche gab es hier sehr starke Regenfälle, so dass die meisten Wege heute offiziell gesperrt waren. Sie waren z.T. bis zu 1 Meter tief ausgewaschen. Es müssen wahre Fluten heruntergekommen sein.
Weiter oben begann der Kiefernwald. Die Stämme waren durch das Feuer von 2016 schwarz verkohlt, die Bäume haben sich mittlerweile aber gut erholt.
| Die Kiefern haben sich schon wieder erholt |
Oben angekommen, staunten wir über das riesige Erdloch der Hoyo de la Sima.
Im Abstieg querten wir die Lavaspur, ein grandioses Bild.
| Ist zum Glück schon erstarrt ;-) |
| Sandi und die Höhle |
| Schwarzer bröseliger Lavagruß |